in 2018

Stammeswochenende 2018

18.11.18 Rund 70 Pfadfinderinnen und Pfadfinder verbrachten das Stammeswochenende in Brilon.

Stammesfoto beim Stammeswochenende 2018

Es ist schon wieder Ende der Zeltlager- und Aktionssaison 2018! Das Jahr verging so schnell und traditionell endete es auch diesmal mit dem Stufenwechsel. Das Wochenende verbrachten wir in der alten Grundschule von Rösenbeck. Mit knapp 70 Teilnehmern war das Haus voll belegt, sodass nach dem Motto “Hurra, hurra die Schule brennt!!!“ gelebt wurde. Der erste Abend war für die Jüngeren besonders spannend, denn dort machten wir eine kleine Wanderung mit Fackeln zum Ort, an dem der Stufenwechsel stattfinden sollte. Das übliche Erschrecken im Dunkeln konnte da natürlich nicht fehlen. Angekommen am Lagerfeuer wurden dann in großer, aber gemütlicher Runde die Pfadfinderversprechen gemeinsam abgegeben und die Neuen mit der symbolischen „Tuch Übergabe“ in der neuen Stufe aufgenommen.
Besonders die Stufe der Pfadfinder bekam ausreichend Zuwachs, worüber sich sowohl die Jüngeren als auch die Älteren freuten. Nach kurzem Kennenlernen der neuen Mitglieder der jeweiligen Stufen ging es dann auch schon für viele ins Bett. Der Samstag war mit ausreichendem Progamm gefüllt: vormittags wurde mit dem ganzen Stamm das Chaosspiel gespielt, das natürlich die alte Schule nochmal so richtig auf den Kopf stellte! Nach tüchtigen Mittagessen lernten sich die neu besetzten Stufen besser kennen. Sie verbrachten die Stufentime gemeinsam, die für Kinder oft genauso interessant ist, wie für die Leiter*innen, die anfangen den Zuwachs kennen zu lernen. Nach Kaffee und Kuchen wurde dies vertieft. Der Samstagabend bot den Teilnehmern noch eine echte Überraschung. Es gab einen Filmabend in der Sporthalle mit selbstgemachtem Popcorn, Dolby Surround System und riesiger Leinwand. Nachdem es sich alle gemütlich gemacht hatten guckten wir den Film „Die Unglaublichen“. Zuletzt klangen wir den Abend gemütlich aus und Sonntagmorgen ging es dann auch schon ans Aufräumen, Taschen packen und und und…
Strahlende Gesichter deuteten auf ein gelungenes Stammeswochenende in Rösenbeck hin, von dem Zuhause wieder viel erzählt werden konnte.

Stammessommerlager 2018

05.08.18 60 Pfadfinderinnen und Pfadfinder verbrachten Stammeslager anlässlich des 70 jährigen Jubiläums an der Steinbachtalsperre.

Aufnäher Sommerlager 2018

Aufgrund des 70-jährigen Jubiläums verbrachten wir mit dem ganzen Stamm ein gemeinsames Sommerlager in Euskirchen, nicht wie in den vergangenen Jahren einzelne Stufenlager. Dennoch wurde mal in den einzelnen Stufen gearbeitet und unter anderem Vogel-Futter-Spender gebastelt oder Schwedenstühle gebaut. Das Waldfreibad der naheliegenden Steinbachtalsperre war bei den sommerlichen Temperaturen eine willkommene Abkühlung, sowie ein Paradies für Schwimm- und Sprungturmfans für groß und klein. Stammesintern wurde einen Tag lang „Capture the flag“ gespielt und die Abende am Lagerfeuer ausklingen lassen. Die sogenannte „Wasserolympiade“, die sowohl als Abkühlungs- aber auch als Spaßaktion galt, wurde in Kooperation mit einem befreundeten Stamm abgehalten, der derzeit auch auf dem Zeltplatz war. Als kleine Überraschung für die Kinder, wurde an dem Abend ein gemeinsamer Filmabend organisiert, an dem die beiden Stämme den Animationsfilm „Minions 2“ schauten. Neben denen bereits im voraus geplanten Aktionen stand ein Tag zur freien Verfügung, es bestand die Möglichkeit sich auf der aufgebauten Wasserrutsche auszutoben oder sich irgendwo im Schatten auszuruhen oder das Volleyball vor Ort zu nutzen, dies und vieles mehr konnten die Kinder an dem Tag ganz frei selbst entscheiden. Zum Schluss gingen alle nochmal in das Waldfreibad. Als letzte Überraschung war für diesen Abend geplant, Pizza für alle zu bestellen, worüber sich die Kinder auch sichtlich freuten. In der sonstigen freien Zeit wurde viel Beachvolleyball oder Völkerball gespielt. Das besondere Highlight war jedoch die mehrfache Übernachtung unter dem Firmament.

Impressionen vom 70-jährigen Stammesjubiläum 2018

Zwischen Historie und buntem Treiben (Bericht zum Jubiläumstag)

01.07.18 Bericht zum Jubiläum „Der Patriot“ von Hannah Löseke

RÜTHEN  Leise knistert das Lagerfeuer in der Jurte, Funken sprühen und ein bisschen brennt der Rauch in den Augen. Ein Pfadfinder spielt Gitarre, jede Menge Kinder lassen ihr Stockbrot in den Flammen bruzzeln und aus vollem Herzen singen sie gemeinsam „Let It Be“. Pfadfinderleben, wie es im Buche steht. Und wie es nun seit 70 Jahren in Rüthen gelebt wird. Ein Geburtstag, der natürlich ordentlich gefeiert werden muss. Ein Jahr haben sie geplant, sagt Stammesvorsitzende Lisa Wulff. Von der ersten Ideensammlung bis zur Umsetzung. Gestern war es dann soweit: Rund um die Nikolauskirche gab’s buntes Treiben: Kistenklettern, Torwandschießen, Pedalos, Riesenmikado und Vier gewinnt, eine Jurte, in der Wappen gestaltet, Freundschaftsbänder geknüpft und Namenschilder mit Lötkolben gemacht werden konnten, ein Karussell und eine Kirchenhüpfburg gehörten dazu. Höhepunkt für die Kleinen war aber eindeutig die Abenteuerhöhle: Ein 50 Meter langes Labyrinth, kaum breiter als der eigene Körper. „Das ist sooooo geil“, schwärmten ein paar Mädchen. Die Rover, also die ältesten Pfadfinder, seien aber fast steckengeblieben, berichtete Wulff lachend. Im Pfarrheim hatten die Pfadfinder außerdem alles ausgestellt, was sie so ausmacht: In einer Diashow gab’s Bilder etwa von alten Stammes- und Leiterwochenenden, auf Plakaten stellten sich die einzelnen Stufen vor, sie hatten alte Kluften gesammelt und Hans Hötte hatte als ehemaliger Pfadfinder jede Menge Material aus seiner Jugend zur Verfügung gestellt. Zum Beispiel eine Sippenchronik, eine alte Fahne, alte Liederbücher und ein Internationales Empfehlungsschreiben. „Das war für die französischen Pfadfinder, dass die einem helfen sollten“, erklärte er. 1957 ist er nämlich gemeinsam mit einem Freund mit dem Fahrrad nach Paris gefahren. Da waren die Grenzen zwar schon offen, der Ruf der Deutschen nach dem Krieg aber ganz schön schlecht. Eine Pfadfindermitgliedschaft sollte da ein bisschen was retten. „Gebraucht hätten wir das eigentlich nicht“, sagte Hötte trotzdem.

Pfadfiner in Rüthen feiern 70. Geburtstag (Ankündigung Jubiläum Tageszeitung Der Patriot)

28.06.18 Dreh- und Angelpunkt: Das Leiterteam der DPSG Rüthen kümmert sich momentan nicht nur um den Nachwuchs, sondern auch um die Vorbereitungen für das 70-jährige Bestehen, welches am Sonntag, 1. Juli, rund um die Nikolauskirche gefeiert wird.

VON JENNIFER KLOTZ Tageszeitung „Der Patriot“

RÜTHEN    111 Jahre ist es her, da gründete der Brite Lord Robert Baden-Powell die erste Scout-Gruppe. Damit war er so erfolgreich, dass sich junge Leute weltweit heute noch den Pfadfindern anschließen. Auch die deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg Rüthen (DPSG) erfreut sich seit Jahren am stetigen Wachstum. Kein Wunder, dass nun also das 70-jährige Jubiläum des Stammes Graf-Folke-Bernadotte ansteht. Rund 100 Mitglieder zählt der Stamm momentan, erzählt Till Lütkenhaus. Der 19-Jährige ist seit elf Jahren dabei, fand in der dritten Klasse zu den Wölflingen – und ist mittlerweile ein Teil des 20-köpfigen Leiterteams. Nun bereitet er mit seinen Kollegen das große Jubiläum am Sonntag, 1. Juli, rund um die Nikolauskirche vor. „Es soll ein Ort des Austausches werden“, verrät er. „Wir haben ehemalige Leiter eingeladen und wollen uns neue Gesichter vorstellen.“ Für die „alten Hasen“ hat Lütkenhaus eine Diashow mit 400 Fotos vorbereitet, die die Entwicklung der Pfadfinder zeigen. Zudem werden kleine Stände aufgebaut, an denen sich die vier Stufen Wölflinge, Juffis, Pfadis und Rover vorstellen. Für die Kleinen wird es verschiedene Aktivitäten geben. Neben einer Hüpfburg und einem Karussell erwartet sie zudem eine Abenteuerhöhle, Torwandschießen und Kistenklettern. Auch für das leibliche Wohl wird in Form von Stockbrot und einer Cafeteria gesorgt. Los geht’s um 10.30 Uhr mit einem Gottesdienst in der Johanneskirche, um 13 Uhr gibt es eine kurze Begrüßung und Danksagung durch die Stammesvorsitzende Lisa Wulff. „Wir wollen die Reden kurz halten und uns eher auf sehen, miteinander sprechen und erleben fokussieren“, erklärt Lütkenhaus. Für die große Tombola um 16 Uhr wurden viele interessante Sachspenden von Unternehmen der Region gesammelt. Gegen 18 Uhr soll der Abend gemütlich am Lagerfeuer ausklingen, „wie das halt bei Pfadfindern so ist“. Doch was macht die Pfadfinder eigentlich aus? Wieso sollten sich ihnen junge Leute anschließen? „Es geht ganz klar um die Gemeinschaft“, erklärt Lütkenhaus. „Ich habe in den elf Jahren richtig gute Freunde gefunden und natürlich auch einiges gelernt.“ Und ganz nebenbei sind die Reisen des Stammes auch nicht zu verachten. Schon häufig ging es ins Zeltlager unteranderem nach Schweden, wo man auch einige internationale Freundschaften aufbauen konnte. Natürlich gehe es auch um das ökologische Denken und Grundlagen, wie den Umgang mit einem Kompass oder das Aufbauen kleinerer Pfadfinderbauten. Das heißt aber nicht, dass man sich vor der neuen Technik verschließt. „Wir machen regelmäßig Geocaching-Ausflüge“, so Lütkenhaus. Dennoch soll immer die Natur und das Miteinander im Fokus stehen.

Berichte aus der Westfalenpost (Links)

Ankündigungsbericht der Westfalenpost zum Jubiläum 2018:

https://www.wp.de/staedte/warstein-und-umland/ruethener-pfadfinderstamm-graf-folke-bernadotte-wird-70-id214723679.html#

Bericht zum Jubiläumstag der Westfalenpost:

https://www.wp.de/staedte/warstein-und-umland/lagerromantik-bei-pfadfinder-geburtstag-in-ruethen-id214755133.html

Jubiläum 2018

Am 01.07.2018 haben wir unser 70 jähriges Stammesjubiläum gefeiert! Um 10:30 Uhr ging es mit einer feierlichen Messe in der Johanneskirche los, anschließend ein buntes Treiben mit allen Mitgliedern, Ehemaligen und Interessierten rund um die Nikoluaskirche in Rüthen. 

Plakat Jubiläum 2018

Zelten am Eulenspiegel 2018

10.06.18 Mit 45 Pfadfinderinnen und Pfadfindern wurde ein Wochenende am Eulenspiegel gezeltet.

Kluftaufnäher des Wochenendes

Nach dem von seitens des Bezirkes das geplante Zelten im Bezirk am Eulenspiegel abgesagt worden ist, haben wir kurzer Hand entschieden, ein eigenes Lager aufzuziehen. Mit einer Abendrunde am Freitag zum Thema Freude und danach Singen mit Gitarrenbegleitung, startete das Wochenende auch offiziell. Am Samstagvormittag erlebte jede Stufe etwas ganz individuelles. Die Wölflinge bastelten in Ihrer Stufentime Trommeln, die Juffis beschäftigten sich mit dem Thema Feuer und entzündeten selbst eines und die Pfadis versuchten sich an Lagerbauten. Nach einem anstrengendem Vormittag und einem stärkenden Mittagessen, konnte in der prallen Sonne etwas Kraft getankt werden, ehe am späten Nachmittag ein großes Geländespiel gespielt wurde. Bei diesem Spiel galt es, den König des anderen Teams zu identifizieren und zu schlagen, doch nicht jeder Charakter konnte den König schlagen, ein echtes Teamworkspiel eben. Nach drei Runden dann der 2:1 Sieg für eine Gruppe, am Ende waren sich alle erschöpft einig, dieses Spiel muss nochmal gespielt werden! Der Samstag wurde dann beendet mit Stockbrot, Feuer, Gesang und Gitarrenmusik. Am Sonntag ging es dann nach dem Abbauen und einer Reflexion zum Lager zurück nach Hause.

Danke an alle, die uns unterstüzt haben, wir freuen uns auf unser großes Sommerlager an der Steinbachtalsperre! 🙂  

Pfingsten in Westernohe 2018

21.05.18 Rüthener Pfadfinder Stamm verbrachte ein sonniges Lager im Westerwald.

Pünktlich am Freitagnachmittag vor Pfingsten brachen wir in unser traditionelles Zeltlager über das lange Pfingstwochenende auf. Ziel war, wie immer das DPSG Bundeszentrum Westernohe, dieses Jahr mit einer Besonderheit. Nach den internationalen Begegnungen in 2015 und 2016 mit Gästen aus Polen hatten wir dieses Jahr 9 Gäste aus dem benachbarten DPSG Stamm St. Patrokli Soest dabei, sie nahmen ebenfalls an unseren Aktionen teil.
Nach dem ersten Abend am Lagerfeuer, nahm das Lager am Samstag richtig fahrt auf. In den einzelnen Stufentimes wurde der Altenberg mit den Ständen des Rüsthauses, des internationalen Dorfes und den Stationen der Bundesarbeitskreise aufgesucht. Dabei konnte man die ein oder andere Erfahrung sammeln und neue Abenteuer entdecken. Ehe es am Montag bereits wieder mit dem Bus gen Rüthen ging, wurde am Sonntag bei strahlendem Sonnenschein die Krombachtalsperre erkundet, bei Spiel, Spaß und ordentlich Wasser ging ein schönes Wochenende zu Ende! 🙂

Vielen Dank an unsere Gäste aus Soest, sowie den Organisatoren vom Bundeszentrum!

Stammesversammlung 2018

04.03.18 Mitglieder des Stammes zur Versammlung eingeladen.

aktueller Vorstand und Kassenwart

„Ich freue mich, dass heute viele gekommen sind“, begrüßte Vorsitzender Christoph Schrewe die Mitglieder zur Stammesversammlung der Pfadfinder. Direkt zu Beginn der Versammlung ging es mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr, welches von den vielen Fahrten, Aktionen und wöchentlichen Gruppenstunden geprägt war, los. Besonders guten Anklang gefunden hatten dabei das Pfingstzelten in Westernohe, sowie das Stammeswochenende mit 50 aktiven Pfadfinderinnen und Pfadfindern und 10 weiteren Leiterinnen und Leitern, ein neuer positiver Rekord. In den Stufen selbst, wurden die einzelnen Sommerlager als Highlight hervorgehoben. Ob es eine Woche voller Abenteuer für die jüngsten Mitglieder am Eulenspiegel mit 300 anderen Wölflingen aus NRW, eine Woche an der Ostsee, in Luxemburg oder am Diemelsee, war ganz egal, denn überall wurde viel erlebt und zahlreiche neue Eindrücke gesammelt. Ebenfalls erfreuliches gab es bei dem Kassenbericht zu verkünden: Die Kalkulation der zahlreichen Fahrten lief gut, sodass unteranderem drei neue Schlafzelte für Zeltlager angeschafft werden konnten. Nach drei Jahren als Vorsitzender bot Christopher Sossna sein Amt zu Neubesetzung an, welches in Zukunft von Lisa Wulff ausgeübt wird. Mit großer Vorfreude blicken die Pfadfinder auf den 01.07.2018, denn dort wird ihr 70-jähriges Stammesjubiläum groß gefeiert. Los geht es morgens mit einer feierlichen Messe in der Johanneskirche, anschließend ein buntes Treiben rund um die Nikolauskirche in Rüthen. Neben echtem Pfadfinderleben, Hüpfburg, Spiele für Kinder und Erwachsene, Stockbrot und vielem mehr, können sich alle ein Bild über die 70-jährige Vergangenheit der Pfadfinder machen.  

Leiterwochenende 2018

18.02.18 12 Leiterinnen und Leiter zogen zum gemeinsamen Wochenende los. Doch wohin ging es?

Leiterwochenende 2018 in Schmallenberg

Im Vorfeld wurde das Leiterwochenende von drei Leitern geplant, das Ziel war bis zur Ankunft geheim. Als es endlich los ging, steigte für alle Unwissenden die Spannung. Was würden wir erleben? Wohin würde es gehen? Nach einer guten Stunde Autofahrt sind wir am Ziel angekommen, ein schönes Selbstversorgerhaus in Bödefeld im Sauerland. Zunächst wurde das große Haus erkundet und alle Zimmer begutachtet, danach kam es zur Zimmereinteilung. Nach einer kleinen Verschnaufspause ging es direkt zum ersten Programmpunkt über, die Leiterrunde. Vieles war auf der Liste ganz oben, beispielsweise wie genau unserer Jubiläumstag abläuft und wie das Stammessommerlager aufzuziehen ist. Nach einer langen Diskussionsrunde und fortgeschrittener Zeit ging es dann in den gemütlichen Teil über, wo bei Spiel und Spaß der Tag genüßlich beendet wurde. Am Samstagmittag machten wir uns erneut auf den Weg, eines der Highlights des Wochenendes stand auf dem Plan. Es ging in einen Indoor-Hochseilgarten, wo alle Ihre Kräfte messen konnten. Wieder zurück in Bödefeld ging es ans Kochen, alle 12 wurden in Kleingruppen unterteilt und bereiteten das Essen vor. Dazu gehörte ein Team für die Deko, die Vorspeise, den Hauptgang, den Nachtisch und natürlich den Abwasc. Es schmeckte allen super gut, denn nach der Anstrengung im Seilgarten, wurde es am festlich gedeckten Tisch sichtlich still. Bevor es am Sonntagnachmittag wieder gen Rüthen ging, beschäftigten wir uns intensiv mit den Themen Inklusion und Teambuilding. Es wurde eine Präsentation, sowie zahlreiche Spiele zu den Themenfeldern erstellt und durchlebt. 

Ein Wochenende welches wieder fest in den Jahresablauf eingeplant werden soll, denn viele Themen die einfach super wichtig sind, werden nur dort angesprochen, diskutiert, reflektiert und verarbeitet.